Arbeitssicherheitsschuhe und orthopädische Einlagen für Arbeitssicherheitsschuhe

Laut DGUV-Regel 112-191 dürfen orthopädische Einlagen nur in Verbindung mit einer gütigen Baumusterprüfung in Sicherheitsschuhe eingelegt werden. So kann sichergestellt werden, dass nur die vom Schuhhersteller geprüften Einlagen in den Schuhen verwendet werden und geregelte Eigenschaften wie Antistatik und Resthöhe der Zehenschutzkappen erhalten bleiben.

Mit diesen Formularen (erhältlich im Internet oder bei uns) beantragen Sie orthopädische Einlagen für Sicherheitsschuhe erstmalig:

Kostenträger Deutsche Rentenversicherung Agentur für Arbeit Berufsgenossenschaften
Sie benötigen
folgende Unterlagen

- G 100
- G 133
- G 134

Notwendigkeitsbescheinigung
des Arbeitgebers

- REHA 101
- REHA 128
 

Notwendigkeitsbescheinigung
des Arbeitgebers

Verordnung vom Durchgangsarzt

 

Verordnung Ärztlicher Befundbericht (GXA 705) vom Facharzt für Orthopädie Ärztl. Befundbericht (GXA 705) vom FA für Orthopädie; alternativ ärztl. Attest/Rezept (wird lt. Auskunft der AA akzeptiert)  

 

Eine Kostenübernahme für orthopädische Veränderungen (Einlagen/Zurichtungen) kann beim zuständigen Kostenträger beantragt werden.

Kosten entstehen bei der Versorgung mit Einlagen für Arbeitsschuhe weder für den Arbeitgeber noch für den Mitarbeiter.

Lediglich die Kosten für baumustergeprüfte Sicherheitsschuhe sind zu übernehmen.

Bitte beachten Sie:

Schuhe ohne die Bezeichnung DGUV-Regel 112-191 sind nicht für Einlagen oder Schuhzurichtungen zertifiziert. Überprüfen Sie in jedem Fall, ob sich auf dem Karton/Schuh/der Gebrauchsanweisung diese Bezeichnung findet.